Dominik Patocka kehrt zurück und verstärkt den Angriff der Moskitos


Neuer Stürmer für die Wohnbau Moskitos: Dominik Patocka läuft von nun an am Westbahnhof auf. Der 25-Jährige spielte zuletzt für den Süd-Oberligisten ERC Bulls Sonthofen. In Essen hat er einen Vertrag bis zum Ende der laufenden Saison  unterzeichnet.

"Nachdem Tim Dreschmann um Vertragsauflösung gebeten hatte, haben wir uns umgehend auf dem Markt umgeschaut. Wir haben Dominiks Werdegang immer verfolgt und ihn ihm Zuge der für ihn unbefriedigenden Situation bei seinem alten Verein nach seinen Vorstellungen und Zielen gefragt. Nach sehr guten Gesprächen, an denen auch unser Coach Larry Suarez großen Anteil hatte, sind wir uns schnell einig geworden“, erklärt Tom Wilken im Namen der Vereinsführung. „Wir sind froh, dass es uns gelungen ist, Dominik für Essen zu begeistern und ihn zurück an den Westbahnhof zu holen.

“Denn Patocka war bereits zwischen 2015 und 2017 für den ESC am Schläger. Als Teil der „jungen Wilden“ erreichte er mit den Moskitos in der Saison 2016/17 sensationell das Halbfinale der Aufstiegs-Playoffs. Anschließend führte ihn sein Weg über die Icefighters Leipzig, die Rostock Piranhas und die Saale Bulls Halle nach Sonthofen in die Oberliga Süd - und nun eben zurück nach Essen. Ob er den Fans am Westbahnhof etwas zu sagen habe? „Ich bin heiß auf euch!“, antwortet Patocka. „Die Fans aus Essen waren mir immer treu und der Kontakt ist nie abgebrochen.“ Er blickt optimistisch in die Zukunft: „Ich freue mich auf Essen - und natürlich darauf, der Mannschaft in der jetzigen Situation helfen zu können. Die Saison ist lang und wir haben noch einige Spiele vor uns. Ich wünsche mir bei den Fans noch ein wenig Geduld, denn ich bin mir sicher, dass am Ende alle was zu feiern haben!“

Larry Suarez wird Cheftrainer der Moskitos
Nach der bedauerlichen Entscheidung des langjährigen Chefcoachs und Sportmanagers Frank Gentges, die Moskitos mit sofortiger Wirkung zu verlassen, steht bereits ein Nachfolger fest. Larry Suarez, der Frank Gentges bereits seit Anfang Oktober interimsweise vertreten hat, übernimmt mit sofortiger Wirkung das Amt des Cheftrainers. Der 55-jährige US-Amerikaner hat einen Vertrag bis zum Saisonende mit Option auf Verlängerung für die Saison 2020/2021 unterzeichnet.

Larry Suarez stand bereits in den letzten neun Oberliga-Partien für den ESC an der Bande, nachdem sich Frank Gentges bei einem Trainingssturz verletzt hatte. Er ist zudem ein alter Bekannter am Westbahnhof: Nach seiner aktiven Karriere, in der er als Stürmer für mehrere deutsche Vereine auf dem Eis stand, war er zwischen 1998 und 2004 als Jugendtrainer für die Moskitos aktiv. Als Teil des Trainerteams trug Larry Suarez in der Spielzeit 2009/2010 einen wesentlichen Anteil am Aufstieg der Moskitos aus der Regionalliga in die Oberliga. Nach dem Ende seines Engagements in Essen trainierte der BLizenzinhaber unter anderem die Tilburg Trappers, die niederländische U18-Nationalmannschaft und die Eispiraten Crimmitschau.

Larry Suarez macht aus seiner Begeisterung für die Herausforderungen, die ihn in Essen erwarten, keinen Hehl: „Jeder der mich kennt, kennt meine Liebe zu den Moskitos. Ich bin glücklich, dass ich nach vielen Jahren wieder an den Westbahnhof zurückkehren kann und werde alles dafür tun, den Verein und die Mannschaft voranzubringen.“„Wir freuen uns sehr, dass Larry Suarez sich entschlossen hat, sein ursprünglich als Interimslösung gedachtes Engagement bei den Moskitos in neuer Position als Cheftrainer fortzusetzen! Wir sind uns sicher, in Larry einen echten Sympathieträger als Trainer gefunden zu haben, der das Team mit seiner Erfahrung weiterbringen wird, gleichzeitig aber auch unser Konzept der Konsolidierung des Vereins und unsere Idee eines Neuaufbaus der Jugendarbeit in jeder Hinsicht unterstützt“, sagt Thomas Haver im Namen der Vereinsführung. (Moskitos Essen)

Frank Gentges verlässt die Moskitos Essen


Cheftrainer und Sportmanager Frank Gentges ist zu Wochenbeginn an den Vorstand herangetreten und hat deutlich gemacht, dass er sein Engagement bei den Moskitos mit sofortiger Wirkung beenden wird. Dabei zog Herr Gentges eine Option in seinem Vertrag, die ihm diese Möglichkeit bei einem Wechsel außerhalb der Oberliga zusichert.

Für die Vereinsführung äußert sich Thomas Haver: „In den vergangenen Wochen, in denen Herr Gentges nach seinem Trainingsunfall Anfang Oktober an einer schweren Halswirbel-Verletzung laborierte, standen wir in ständigem Dialog. Dabei hat uns Herr Gentges als konsequenter und gradliniger Mensch bereits im Vorfeld seiner endgültigen Entscheidung seine Beweggründe, den Verein verlassen zu wollen, aufgezeigt. Wir haben selbstverständlich versucht, Frank Gentges davon zu überzeugen, den Weg der Wohnbau Moskitos weiter mit uns zu gehen. Dennoch können wir die nun getroffene Entscheidung nachvollziehen und müssen seinen Schritt akzeptieren.“Frank Gentges: „Bei den Überlegungen, meine Zeit in Essen zu beenden, haben Angebote anderer Vereine ursprünglich keine Rolle gespielt. Mittlerweile steht für mich aber fest, dass ich nach meiner Genesung ein anderes Engagement annehmen möchte. Nachdem dieser Entschluss gefasst war, habe ich die Vereinsführung und die Mannschaft umgehend informiert. Sportlich kann ich auf fünfeinhalb hervorragende Jahre bei den Moskitos zurückblicken. Ich bedanke mich bei allen recht herzlich, die zu diesem Erfolg beigetragen haben. Natürlich wünsche ich den Jungs, dem Trainer, dem Betreuerstab sowie dem Verein und seinen Fans in jeder Hinsicht alles Gute und viel Erfolg.“

Wir bedanken uns bei Frank Gentges für fünfeinhalb erfolgreiche Jahre. In seiner Ära ist es ihm gelungen, aus den zur Verfügung stehenden Mitteln immer das Optimum herauszuholen. Damit hat er die Moskitos wieder auf die deutsche Eishockey-Landkarte gesetzt. Mit Frank Gentges stand bei den Moskitos ein absoluter Fachmann und Vollprofi an der Bande – aber auch abseits des Eises konnten wir uns auf ihn als einen ehrlichen, gradlinigen und loyalen Menschen in jeder Beziehung voll und ganz verlassen.Die Moskitos bedauern den Entschluss ihres Cheftrainers und Sportmanagers und wünschen Frank Gentges alles erdenklich Gute auf seinem weiteren Weg. Er wird bei uns am Essener Westbahnhof auch in Zukunft ein gern gesehener und willkommener Gast sein. (Moskitos Essen) 

FRANK GENTGES VERLETZT – LARRY SUAREZ ÜBERNIMMT KURZFRISTIG


Frank Gentges, Chefcoach der ESC Wohnbau Moskitos, befindet sich aufgrund eines Trainingsunfalls in der vergangenen Woche in ärztlicher Untersuchung in einer Dortmunder Fachklinik. Solange die Ergebnisse ausstehen, übernimmt ein alter Bekannter das Team als Interimscoach.

Die Verletzungen, die sich Frank Gentges im oberen Schulter- und Halsbereich zugezogen hat, machen eine sportärztliche Untersuchung durch Spezialisten unumgänglich. Seit Montag befindet sich der Chefcoach der Moskitos in einer Dortmunder Fachklinik, um die Folgen seines Trainingsunfalls abklären zu lassen. Die Beeinträchtigungen, die sich Gentges bei einem Sturz auf unebenem Eis zugezogen hatte, erwiesen sich leider als schwerwiegender als gedacht.

Frank Gengtes äußert sich zu der unglücklichen erzwungenen Auszeit: „Egal bei welchen Umständen, ich stand als Trainer immer auf dem Eis und an der Bande und ich habe mich und meine Gesundheit nie geschont. Aber bei dieser Art der Verletzung ist mir das Risiko einfach viel zu groß und die Folgeschäden stehen in keinem Verhältnis. Jeder der mich kennt, weiß, wie sehr mir eine solche Zwangspause zu schaffen macht. Ich gehe fest davon aus, dass die Ärzte mich wieder beschwerde- und risikofrei hinbekommen. Wie lange das dauern wird, müssen die Spezialisten entscheiden."

In diesem Zusammenhang konnte der Chefcoach bereits am vergangenen Sonntag mit Verdacht auf Gehirnerschütterung seinen Platz an der Bande nicht einnehmen. Für die Vereinsführung kommentiert Thomas Haver den Ausfall des Chefcoachs. „Wir warten jetzt die Untersuchungsergebnisse ab. Aber es ist völlig klar, dass die Gesundheit von Herrn Gentges im Vordergrund steht.“

Der kurzfristige Ausfall von Frank Gentges zwingt den Verein, umgehend zu handeln. Auf der Suche nach einer Interimslösung an der Bande wurden die Verantwortlichen bereits fündig: Mit Larry Suarez kehrt ein alter Bekannter zurück an den Westbahnhof, der aus seiner Liebe zu Essen nie einen Hehl gemacht hat. Larry Suarez, 1964 in Chicago geboren, trainierte von 1998 bis 2004 Nachwuchsmannschaften der Moskitos und hatte als Co-Trainer in der Spielzeit 2002/2003 wesentlichen Anteil am Aufstieg der Essener aus der Regionalliga in die Oberliga. Weitere Stationen seiner Trainerlaufbahn waren neben der Niederländischen U18 und Nationalmannschaft unter anderem Essens Oberliga-Konkurrent Tilburg Trappers und die Eispiraten Crimmitschau. Suarez besitzt die US-A-Lizenz sowie die deutsche B-Lizenz und spielte vor dem Einstieg ins Trainergeschäft zehn Jahre im Sturm für mehrere deutsche Dritt- und Viertligisten.

„Wir sind froh, in dieser Situation mit Larry Suarez einen Trainer gefunden zu haben, der kurzfristig bereit war, Frank Gentges vorerst zu vertreten – und ein Riesenherz für diesen Verein hat“, kommentiert Thomas Haver die Verpflichtung des Interims-Coachs, der umgehend zur Mannschaft stoßen und bereits am Mittwoch das Training leiten soll.

ALLES AUF NULL - NIKLAS HILDEBRAND IM INTERVIEW


Nach zwei Jahren in Leipzig ist Niklas Hildebrand an den Westbahnhof zurückgekehrt. Mit im Gepäck: Eine fast fertige Ausbildung und jede Menge Elan. Im Interview spricht der 24-Jährige Center über seine Ziele mit den Moskitos und äußert sich erstmals öffentlich zu seinem damaligen Abgang.

Niklas Hildebrand, schön, dass du nach zwei Jahren bei den Icefighters Leipzig künftig wieder am Westbahnhof spielst. Wie kam deine Rückkehr zustande?
Ich freue mich auch! Ursprünglich war geplant, dass ich in Leipzig bleibe. Dann hat es dort aber mit Arbeit und Eishockey nicht mehr so hingehauen. Deshalb habe ich meinen Vertrag schlussendlich nicht verlängert. Als das bekannt wurde, hatte mein Spieleragent Kontakt mit unserem Coach Frank Gentges und dann ging es eigentlich recht schnell. Ich habe Leipzig aber definitiv im Guten verlassen.

Eine lange Eingewöhnungszeit in dein neues, altes Umfeld hast du wahrscheinlich nicht gebraucht, oder?
Nein, ich kenne hier ja noch alles, von daher war das ganz entspannt. Nur das hin und her pendeln von Leipzig nach Essen und der Umzug waren ein wenig stressig. Abgesehen von der Mannschaft hat sich bei den Moskitos ja auch nicht allzu viel verändert. Die Abläufe sind organisierter geworden. Sonst ist mir in den ersten Tagen nicht viel aufgefallen, bis auf die neue LED-Tafel in der Halle (lacht).

Und in sportlicher Hinsicht? Als du kamst, war die Mannschaft ja schon einen knappen Monat im Training…
Am Anfang war es schon schwierig, direkt wieder reinzukommen, weil ich seit März nicht mehr auf dem Eis stand. Mittlerweile habe ich aber wieder Anschluss gefunden. Dabei hat mir das Team sehr geholfen. Ich wurde toll aufgenommen. Viele der Jungs kenne ich noch aus meiner ersten Zeit bei den Moskitos oder aus DNL-Zeiten in Köln.

Dein Wechsel nach Leipzig hat vor allem bei den Fans nicht für Jubelstürme gesorgt. Jetzt hättest du die Gelegenheit, die Dinge mal aus deiner Sicht zu schildern.
Damals war es so, dass ich mir fest vorgenommen hatte, eine Ausbildung zu machen. Als Eishockey-Spieler wird man schließlich kein Millionär. Und es gibt auch noch ein Leben nach der Karriere. Daher wollte ich auf jeden Fall etwas neben dem Sport machen und das hat Leipzig mir ermöglicht. Mein Abgang war nicht ganz glücklich, weil auch der Zeitpunkt nicht der beste war und es bei uns nicht so gut lief. Es hatte aber nichts mit dem Verein, dem Trainer oder der Mannschaft zu tun. Ich glaube, einige Fans haben das falsch verstanden. Glücklicherweise wurde ich bei den Testspielen zuletzt von den Zuschauern sehr gut aufgenommen, darüber habe ich mich sehr gefreut.

Und, wie lief es mit der Ausbildung?
Bis auf die schriftliche Abschlussprüfung habe ich alle Prüfungen erfolgreich bestanden. Wenn ich das geschafft habe, dann bin ich Fachinformatiker der Anwendungsentwicklung, kurz gesagt eine Art Programmierer für Webseiten. Es war aber eine sehr anstrengende Zeit, meistens mit Tagen von sieben Uhr morgens bis 22 oder 23 Uhr abends.

Das erste Heimspiel steigt ausgerechnet gegen deinen Ex-Klub Leipzig. Mit welchen Gefühlen blickst du auf die Partie?
Mit gemischten Gefühlen. Spiele gegen seinen alten Verein sind immer etwas besonderes. Ich freue mich, meine alten Kollegen zu sehen, mit denen ich eine super Zeit hatte und die mich besonders in der Anfangszeit super unterstützt haben.

Was nimmst du dir für die Saison vor?
Ich würde sehr gerne mal wieder Playoffs spielen. Mit Leipzig bin ich zuletzt ja leider in den Pre-Playoffs gegen Duisburg ausgeschieden. Aber der Weg dahin ist lang und es macht jetzt noch keinen Sinn, darüber nachzudenken. Ich bin gespannt, wie wir starten. Wir gehen auf jeden Fall mit einem guten Gefühl in die Saison.

Wir bedanken uns bei Niklas für dieses Interview und wünschen Ihm eine erfolgreiche Saison bei uns! Das nächste Heimspiel der Moskitos steigt am morgigen Sonntag, um 18.30 Uhr gegen seinen EX-Club, den EXA Icefighters Leipzig, in der Eissporthalle Essen-West.

Moskitos Saisoneröffnung gegen DEL-Ligist Düsseldorfer EG


Fast wird es zur Gewohnheit am Essener Westbahnhof, denn in den letzten Jahren kam zur Saisoneröffnung der Wohnbau Moskitos stets DEL-Ligist Düsseldorfer EG mit seiner DEL-Mannschaft an den Essener Westbahnhof. Im Rahmen der diesjährigen Saisoneröffnung der Moskitos wird das auch wieder so sein. Am 31. August um 17 Uhr stehen sich das DEL-Team von Harold Kreis und die Mannschaft der Wohnbau Moskitos von Frank Gentges, am Westbahnhof gegenüber. Für die Moskitos ist es nach der Sommerpause, den Vorbereitungen und Trainingssitzungen ohne Spiele das erste Spiel, die DEG hat zwar dann schon ein kleines Turnier am Bodensee, sowie einen Test in Iserlohn absolviert. Entsprechend gespannt dürfen die Fans der DEG und der Moskitos trotzdem sein, es wird wieder für alle interessant sein, wie das jeweilige Team diese Aufgabe lösen wird. In den vergangenen Jahren war es jedes Mal ein Highlight, wenn der „große Nachbar“ in Essen angetreten ist und für die Spieler der Moskitos sicherlich ein zusätzlicher Ansporn. Zwar gewannen die Landeshauptstädter am Ende die Partien immer, jedoch so ein bisschen konnten die Underdogs aus Essen auch die DEL-Mannschaft ärgern. 

Die Gäste der Moskitos, die DEG, setzen in der kommenden Saison eher ein bisschen mehr auf die skandinavische Linie und haben bereits einige Akteure aus dem hohen Norden verpflichten können. Dazu gesellen sich U23 Talent Christoph Körner, die Talente Nicolas Geitner und Tobias Eder, sowie Alexander Ehl von Neu Kooperationspartner EV Landshut. Doch damit nicht genug, Top-Stürmer Luke Adam stieß ebenso zur DEG, wie Reid Gardiner und von den Fischtown Pinguins Stürmer Chad Nehring. Für die Fans der Moskitos ist das Spiel gegen den DEL-Verein sicherlich wieder ein besonderes Spiel, dass ein Verein der höchsten deutschen Liga zum Vorbereitungsspiel in der Oberliga antritt ist eines der besonderen Momente der Saison. Doch auch für die Fans der DEG wird es interessant sein, ein Spiel ihres teilweise neuformierten Teams in direkter Nachbarschaft zu sehen.

Der Essener Cheftrainer und Sportmanager Frank Gentges freut sich ebenfalls auf den erneuten Härtetest gegen ein DEL-Team: "Wie schon in den letzten Jahren ist es für unsere Mannschaft sportlich ein Highlight gegen einen DEL-Club zu spielen und für jeden einzelnen  unserer Spieler eine Standortbestimmung seines Levels. Wir hoffen, dass wir wieder ein entsprechendes Niveau aufs Eis bringen können, damit dieses Spiel auch für die Düsseldorfer EG den entsprechenden Effekt hat. Für unsere Fans ist es eine super Sache und auch die Fans der Düsseldorfer EG haben damit die Möglichkeit, ihr neues Team vor der Meisterschaft zu sehen."

 EINE PORTION ERFAHRUNG FÜR DEN MOSKITOS STURM


Mit Stürmer André Huebscher von den Füchsen Duisburg haben die Wohnbau Moskitos den nächsten starken Stürmer für die Saison 2019/2020 verpflichten können. Gebürtig kommt der neue Moskitos Stürmer aus Moers, erlernte das Spiel mit der schwarzen Hartgummischeibe in Krefeld. Am 08. Januar 1989 geboren, spielte André Huebscher U14, U16 und U18 für den Krefelder EV. In der Saison 2005/2006 durfte der neue Moskitos Stürmer dann erstmals DEL-Luft im Team der Krefelder Pinguine schnuppern. Eine Saison später gab es dann U18 Nationalmannschaft mit insgesamt 10 Spielen, dazu stürmte Huebscher dann für die DNL Mannschaft in Krefeld und das DEL Team, schnupperte auch noch Regionalliga Luft in Grefrath.

Krefeld Pinguine, Landshut Cannibals, wieder Krefeld, wieder Landshut. 2010 ging es dann wieder in die DEL nach Ingolstadt, Wolfsburg und Dresden folgten. Seit 2013 lief André Huebscher für die Füchse Duisburg auf. André Huebscher ist 179 cm groß und bringt 79 kg auf die Waage. Er wird das Trikot mit der Rückennummer #61 tragen.

Cheftrainer und Sportmanager Frank Gentges zur Neuverpflichtung: "Andre ist ein gut ausgebildeter Außenstürmer, der schon in allen deutschen Profiligen gespielt hat und er ist läuferisch stark, das ist mir wichtig. Die abgelaufene Saison war nicht seine beste, aber beide Seiten werden alles tun, damit er bei uns wieder zur alten Stärke zurück findet. Auch in den Special-Teams verspreche ich mir einiges von ihm."

Die Moskitos heißen André Willkommen am Essener Westbahnhof und wir wünschen Dir eine erfolgreiche neue Saison.

   
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