Das war die Saison 2004/2005


Saisonvorbereitung läuft auf Hochtouren - Kölner Haie kommen zum Jubiläumsspiel

Zum Jubiläumsspiel und Saisonauftakt am 22. August am Westbahnhof freuen sich die Moskitos auf den DEL Club Kölner Haie mit Ex-Bundestrainer Hans Zach an der Bande. Das Spiel beginnt um 18:00 Uhr. Zuvor findet auch auf dem Eis eine kurze Mannschaftsvorstellung statt.

Sehr intensiv wird zurzeit an den letzten Vorbereitungen für die Saison gearbeitet. Das Trikot ist komplett vermarktet und wird bereits produziert, sodass die Moskitos Fans das neue Trikot bereits zum Saisonauftakt am 22. August 2004 erwerben können. Eifrig gewerkelt wird auch am Saisonmagazin, das in diesem Jahr aufgrund der 10 Jahre Moskitos etwas umfangreicher als in der Vergangenheit ausfallen wird. Wir sind gespannt, auf Geschichten aus 10 Jahren Vereinsgeschichte.

Auch die Vorbereitungen zum Jubiläums Open Air gehen in die Endphase. Am Samstag, den 21. August 2004 ab 13:00 Uhr im Lift- und Luftbad am Essener Baldeneysee findet das traditionelle Sommerfest der Essener Moskitos zum bereits zehnten Mal statt. Wie immer erwartet die Besucher viel Live-Musik, Action für Kids und Erwachsene, Talk auf der Bühne, natürlich die Mannschaftspräsentation und ein großes Höhenfeuerwerk zum Abschluss und Start in die neue Saison.

Eine besondere Überraschung haben sich die Fanclubs der Moskitos zu diesem Termin einfallen lassen. Die Coverband "Wounded Ducks" hat drei neue Moskitos Lieder geschrieben und wird diese auch live vor der Mannschaftspräsentation vorstellen. Die Fanclubs produzieren zudem eine CD mit den neuen Moskitos Songs. Bereits im Vorfeld haben die neuen Lieder unter den probe hörenden Fans für Begeisterung gesorgt. Die CD wird auf dem Open Air zum Preis von 7 Euro erhältlich sein. Der Gewinn der CD wird von den Fanclubs für die Jugendarbeit der Moskitos zur Verfügung gestellt.

Quelle: Moskitos Presseinfo

Großes Pech für die Moskitos


Großes Pech für die Moskitos. Quasi vom ersten Tag der neuen Saison kämpfte der Beundesligaaufsteiger mit massivem Verletzungspech. Markus Rohde fiel fast die komplette Vorbereitungszeit mit Adduktorenproblemen aus. Alex Dmietriev erwischte es zwischenzeitlich an der Hand. Luigi Calce zwickte es an der Leiste. Die wohl kuriosesete Verletzung ereilte Christian Gegenfurtner, der Ex-Heilbronner wurde im Trainigslager nachts von einem Insekt am Ellbogen gestochen. Der Stich entzündete sich und Gegenfurtner musste rund eine Woche stationär im Krankenhaus behandelt werden

Dazu kam natürlich noch der kollektive Mannschaftsmarsch aufs stille Örtchen. Nach rund einer Woche in Bad Tölz setzt ein Magen-Darm Virus phasenweise mehr als zehn Spieler schachmatt. "Das grassierte da grad in der Gegend. Wir waren also nicht die Einzigen, die davon betroffen waren", erinnert sich Sportdirektor Uli Egen.

Für die Vorbereitung war es trotzdem denkbar schlecht. "Bei so einer Magen-Darm Geschichte verliert man einfach sehr viel Substanz. Das kann man nicht in ein bis zwei Tagen wieder aufholen", weiß Trainer Toni Krinner. Trotzdem schlugen sich die Moskitos im Testdpiel gegen die Kölner Haie mehr als achtbar und siegten mit 6:4. Da musste auch KEC Coach Hans Zach den Moskitos jede Menge Respekt zollen. "Die Essener haben einfach härter gearbeitet. Große Namen allein bringen nix". Quelle: (uvo)

Förderlizenzspieler


In den Spielen gegen Bad Tölz, Landshut und Lausitz bekamen die Moskitos Verstärkung von den Kölner Haien. Mit Thomas Fischer und Phillip Gogulla wurden zwei Förderlizenzspieler vom DEL-Team in die 2. Bundesliga beordert. Am Donnerstag nahmen das KEC-Duo erstmals am ESC-Training teil, am Freitag im Bundesligaauftakt gegen Bad Tölz liefen Fischer und Gogulla dann im vierten Block auf. Ob die beiden auch an diesem Wochenende offiziell im Essener Kader stehen, stand bei Redaktionsschluss noch nicht fest. "Das wird Hans Zach kurzfristig entscheiden", erklärt Toni Krinner, "nach dem Mittwochtraining wird geschaut wer fit ist und für wen ein Einsatz wohl letztlich Sinn macht." Quelle: Moskitos News

Gemeinsame Pressekonferenz


Tolle Idee, um vor dem Derby so richtig die Werbetrommel zu rühren. Am Mittwoch trafen sich die sportlichen Führungsebenen des EV Duisburg und der Moskitos zu einer gemeinsamen Pressekonferenz am Westbahnhof. Die Stimmung war entspannt bis locker, schließlich kannten sich die meisten Anwesenden von gemeinsamen Zeiten auf dem Eis. Essens Sportdirektor Uli Egen spielte noch gemeinsam mit Duisburgs Trainer Didi Hegen in der Nationalmannschaft, auch Toni Krinner war noch mehrfach als Aktiver gegen seinen Amtskollegen aufgelaufen. "Das war eine runde Sache. Gut möglich, dass wir das bei den kommenden Derbys noch einmal wiederholen", meinte ESC-Pressesprecher Bernd Werner. 

Auch Didi Hegen fand die Aktion insgesamt sehr gelungen: "Wir Westvereine haben eh schon eine schwere Position in der Liga. Da müssen wir bei solchen Dingen einfach zusammenhalten." Quelle: Moskitos News

Vertrag aufgelöst


Es war sicherlich nicht die ganz große Überraschung, Anfang vergangener Woche bat Brian McCullough um ein Gespräch mit der sportlichen Leitung, um seinen Vertrag am Westbahnhof so schnell wie möglich aufzulösen. Nachdem der ESC Anfang Oktober Peter Zingoni verpflichtet hatte, war der bis dahin formschwache McCullough nur noch ein Fall für die Tribüne. Vier Mal in Serie war der gelernte Linksaussen von Trainer Toni Krinner nicht berücksichtigt worden, parallel dazu feierte Neuzugang Zingoni einen belebenden Einstand. "Für mich war es eine unglückliche Situation, schließlich hat man als Profi immer Angst, daß der Marktwert schwindet", gab der 27-jährige kurz vor seiner Abreise offen zu. Und gerade der Marktwert war in Nordamerika noch blendend, schließlich hatte Brian McCullough im Trikot der Florida Everblades eine überragende Saison gespielt. Ergo war es auch kein Wunder, dass der flinke Stürmer sofort einen neuen Arbeitgeber in der ECHL fand. Bei den Peoria Rivermen unterschrieb der US-Boy einen Vertrag bis zum Saisonende und feierte sofort einen blendenden Einstand. In seinem ersten Spiel erzielte McCullough direkt ein Tor und bereitete einen weiteren Treffer sehenswert vor. 

Bei den Moskitos hatte der Angreifer dagegen Ladehemmung, im Saisoneröffnungsspiel gegen die Kölner Haie erzielte er zwar prompt zwei Tore, in den restlichen 13 Spielen im ESC-Trikot kam er jedoch nur auf einen schlappen Einschuss. "Diese Bilanz ist haarsträubend. Schließlich hatten wir ihn verpflichtet, um die nötigen Treffer vorne zu machen. Auf Dauer wäre es ein fragwürdiger Luxus gewesen, einen Importspieler mitzuziehen, der einfach nicht trifft", schlägt Sportdirektor Uli Egen klare Worte an. Gleichwohl wurde Brian McCullough nicht aussortiert. "Er war es, der um die Auflösung seines Vertrages gebeten hat. Er stand unter Zeitdruck, da am vergangenen Wochenende die Saison in der ECHL begann und er dort einen neuen Arbeitgeber finden wollte", weiß Pressesprecher Bernd Werner. Mit den Peoria Rivermen wurde McCullough auch sofort fündig, was Trainer Toni Krinner zweifellos freut, "schließlich hat sich Brian uns gegenüber absolut fair verhalten. Allerdings hätte ich auch weiterhin gerne mit sieben Ausländern gearbeitet, da man so als Trainer schlichtweg mehr Optionen hat. Und es vor allem einen leistungsfördernden Konkurrenzkampf unter den Importspielern gibt." Quelle: Moskitos News

Wochenend Wild


Er kam, sah und siegte! Harti Wild ist auf dem besten Weg, neuer Publikumsliebling am Westbahnhof zu werden. Wenn auch nur in Teilzeit. Vor dem vergangenen Wochenende war der 25-jährige Keeper von den Hamburg Freezers per Förderlizenz ausgeliehen worden um die ambulanten Torwartprobleme bei den Moskitos zu beseitigen. Sowohl Dominic Lonscher als auch Petter Rönnquist hatten den ESC zuletzt nicht mit konstant stabilen Leistungen zu regelmäßigen Siegen führen können. "Wir mussten einfach reagieren und der Deal mit Hamburg war die einfachste und zugleich beste Lösung", befand Sportdirektor Uli Egen. Am Mittwoch traf Harti Wild in Essen ein, um Abends direkt die erste Trainingseinheit mit seinem alten, bzw. neuen Team zu absolvieren. Am Wochenende dann die Spiele gegen Crimmitschau und Regensburg, und direkt zwei Siege! Der Keeper konnte sich am späten Sonntagabend vor Gratulanten kaum retten. "Die Defensive hat in beiden Spielen super gestanden und es mir sehr leicht gemacht", gab Harti das Lob artig weiter. Schon während des Spiels kursierte eine Frage durch die Eishalle: Kommt der Noch-Freezer vielleicht ganz nach Essen? "Wir werden uns um ihn bemühen und haben scheinbar auch keine schlechten Karten", meinte Uli Egen

Dabei war Harti Wild schon vor der Saison ein ganz heißer Kandidat auf den Torwartjob bei den Moskitos. Schon während der letzten Spielzeit in der Oberliga, wo der gebürtige Garmischer zu einigen Einsätzen im ESC-Dress kam, hatten erste Gespräche stattgefunden. "Das hörte sich auch alles sehr reizvoll an, allerdings wusste ich zu dem Zeitpunkt noch nicht sicher in welcher Liga die Moskitos in der folgenden Saison spielen würden", erzählt der 25-jährige Schlussmann. Noch bevor der Aufstieg in die 2. Bundesliga, nicht zuletzt dank Hartis famoser Leistung, perfekt war, hatte er bei den Hamburg Freezers unterschrieben. "Das Angebot war einfach zu gut, als dass man es hätte ausschlagen können", gibt der passionierte Golfspieler offen zu, "schließlich hätte es ja auch sein können, dass die Moskitos nicht aufsteigen und die Oberliga wäre für mich erst mal keine Alternative gewesen." Dann kam doch der Aufstieg und die Gesetzmäßigkeit des Profigeschäfts hatten den Essener Aufstiegshelden bereits an die Alster geführt. Zum Glück ausgestattet mit einer Förderlizenz und der Chance auf eine Rückkehr in den Ruhrpott. "Das ist jetzt quasi meine vierte Saison im ESC-Trikot. Ich kann nicht verhehlen, dass ich mittlerweile eine enge Beziehung zu dem Verein habe und mich mit ihm identifizieren kann", betont Harti Wild. Genau deswegen sollen noch möglichst viele Einsätze in den kommenden Wochen und Monaten dazu kommen. Quelle: Moskitos News 

Nehmerqualitäten


Hervorragende Nehmerqualitäten scheint Peter Zingoni zu haben. Der 24-jährige Stürmer kugelte sich gegen den REV Bremerhaven fünf Minuten vor dem Ende der zweiten Drittelpause die Schulter aus, um schon im Schlussdrittel wieder mit auf dem Eis zu stehen. "Er hat sich in der Kabine die Schulter sofort wieder einrenken lassen. Dann eine Spritze, dann geht das aus medizinischer Sicht wieder", berichtet Mannschaftsarzt Dr. Stefan Steinmetz. Allerdings waren das schon höllische Schmerzen. Der harte Einsatz wurde aber im letzten Abschnitt durch den zwischenzeitlichen Treffer zum 2:1 belohnt. Quelle: Moskitos News

Moritz Müller per Förderlizenz


Einen prominenten Gast konnten die Moskitos beim Spiel gegen die Lausitzer Füchse begrüßen. Kölns Headcoach Hans Zach nahm Mitte des ersten Drittels gemeinsam mit seinem Assistenten Markus Berwanger am Westbahnhof Platz, um vor allem seinen Schützling Moritz Müller zu begutachten. Der 18-jährige Allrounder war kurzfristig per Förderlizenz zu seinem vierten Einsatz im Moskitos Trikot gekommen und lieferte in der dritten Reihe an der Seite von Alex Dmitriev und Luigi Calce ein bärenstarkes Spiel ab. Und das nicht nur, weil Müller einen Treffer erzielte und ein weiteres Tor mustergültig vorbereitete. "Er geht auch dahin, wo es weh tut und verteilt tolle Checks", schwärmte Toni Krinner. Eventuell wird Müller auch heute im Spiel gegen den EC Bad Tölz auflaufen, ehe er am Sonntag mit der U20 Nationalmannschaft zur Weltmeisterschaft nach Grand Forks (USA) abreist. Quelle: Moskitos News

Das Foul an Peter Zingoni und die Folgen - "Wie ein Holzhacker"


Selten war die Auftaktminute dermaßen ereignisreich wie beim 4:1 Heimerfolg der Moskitos über den EC Bad Tölz. Schon nach 14 Sekunden erzielte Philippe Audet das 1:0, doch der Torjubel blieb vielen Fans direkt im Hals stecken. Denn nach exakt 39 Sekunden wurde Moskitos Stürmer Peter Zingoni vom Tölzer Verteidiger Anton Prommersberger mit einem brutalen Stockfoul auf das Eis geschickt. Der 23-jährige US-Amerikaner bekam den Schläger von Prommersberger mit voller Wucht ins Gesicht geschlagen. "Wie ein Holzhacker", fand ESC-Sportdirektor Uli Egen deutliche Worte für diesen brutalen Angriff auf die Gesundheit von Zingoni.

Während Prommersberger von Schiedsrichter Dimmers sofort eine Matchstrafe aufgebrummt bekam, wurde der ESC-Angreifer erst minutenlang auf der Eisfläche medizinisch versorgt, um dann direkt mit Blaulicht ins Krankenhaus gebracht zu werden. Peter Zingoni hatte einer schwere Gehirnerschütterung, verlor zwei Schneidezähne, dazu waren große Teile der Oberlippe zerfetzt.

In einer zweistündigen Operation wurde der gelernte Mittelstürmer noch in der Nacht von einem Spezialisten behandelt. "Wie lange Peter ausfällt, kann man momentan noch gar nicht sagen"; erklärte Uli Egen schon am Tag nach dem Vorfall. Zingoni hatte sich nämlich zusätzlich das Knie verdreht, nachdem er mit den Schlittschuhen voran in die Bande geknallt war. Eine Kernspintomographie sollte am Dienstag Aufschluss darüber bringen, ob sich der flinke US-Stürmer vielleicht noch zusätzlich am Knie verletzt hat. "Wenn es da keine schlimme Diagnose gibt, dann haben wir vielleicht Glück im Unglück gehabt und Peter ist doch recht fix wieder dabei", hofft Egen.

Dass sich Prommersberger, der Zingoni mit diesem brutalen Stockfoul zunächst ins Kranknehaus beförderte, sofort nach dem Vorfall bei dem Essener Spieler entschuldigte und auch nach dem Match noch einmal in die Moskitos.Kabine kam, um sich nach dem Gesundheitszustand zu erkundigen, ist sicherlich aller Ehren wert. Trotzdem macht er diese brutale Attacke nicht rückgängig. Ergo hofft der ESC auf eine entsprechende Bestrafung Prommersbergers.

"Wir haben einen Bericht und die Videokassette zum Deutschen Eishockey Bund geschickt. Es kann nicht sein, dass man bei so einem Foul mit einer recht milden Strafe davonkommt", spricht sich Uli Egen eindeutig für ein hohes Strafmaß aus. Quelle: Moskitos News

Schlechte Schiedsrichterleistung


Stinkesauer waren die Moskitos über die Schiedsrichterleistung beim Match in Bietigheim-Bissingen, wo Referee Deibler mit Eric Houde (Matchstrafe) und Philippe Audet (Spieldauerstrafe) gleich zwei Essener vom Eis gestellt hat. "Eric hat den Schiedsrichter bei einer Rangelei mit einem Gegenspieler ohne Absicht getroffen und das Stockfoul von Audet kann man auch mit zwei Minuten belegen", ärgerte sich Sportdirektor Uli Egen noch am Montagabend. Während Audet schon übermorgen beim Auswärtsspiel in wieder auflaufen darf, steht für Houde vielleicht eine längere Sperre an.

"Immerhin hat der Schiedsrichter auf dem Zusatzbericht notiert, dass er von Eric ohne Absicht mit dem Schläger getroffen wurde. Das sollte mildernd auf das Strafmaß einwirken", hofft Egen auf eine möglichst kurze Sperre für den Essener Topscorer. Quelle: Moskitos News

Unerlaubter Weitschuß, ein Fanmagazin hilft den Moskitos


Bandencheck 

Huch, was ist das denn? Ein Heft mit 12 Seiten? Mit Infos und ein bisschen mehr?

Ja, da ist sie, die erste Ausgabe von "UNERLAUBTER WEITSCHUß". Aus der Not heraus geboren, habt ihr nun die erste Ausgabe in der HAnd. Was könnt ihr erwarten:

News - Tabellen - Interviews - Statistiken - Berichte - Regelkunde - Spielplan Und wen haben wir als Gegner für unser Heft ausgesucht? RRRRIICHTIGGGG!!! Den REV Bremerhaven......... Mitaufsteiger und großer Konkurrent im Kampf die Play Offs!!! Play Offs? Wir haben immer noch die große Chance, ab Miite März in den Play Offs mitzumischen und nicht in der Schweinerunde spielen zu müssen! Und wir als Fans, können heute Abend eine Menge dazu beitragen. Der erste Schritt ist hoffentlich getan. Jeder der diese Zeilen liest hat irgendetwas in GRÜN und LILA am Körper. Der zweite ist, schreit die Mannschaft nach vorne, denn in der jetzigen Phase der Saison ist es wichtig, das die Mannschaft merkt das wir hinter ihr stehen......

Also lasst uns den Westbahnhof nicht nur mit Punkten, sondern auch mit Stimmung wieder zur Festung werden, die Festung die er einmal war und dann auch wieder sein wird!09.02.2010 Quelle: Unerlaubter Weitschuß

Webradio


Heute vor einer Woche ging das erste Essener Eishockey-Webradio an den Start. Die technische Umsetzung befindet sich allerdings noch in der Planungsphase, und das momentane Programm zum Empfang des Hockey Radios bekommt man auf der Webseite www.streamerp2p.com. Empfangen, bzw. in der Suche finden, kann man die Station kurz vor Beginn des Spiels. Dazu einfach in der Senderliste suchen, oder die Search-Funktion auf der Streamer Website nutzen. Letzten Sonntag konnte man 48 Hörer aus ganz Deutschland begrüßen. Auch heute hoffen wir, das sich nicht allzu viele von den kleineren technischen Herausforderungen abschrecken lassen. Im Laufe der Sommerpause wird dahingehend auf jeden Fall ein neues Konzept erarbeitet, um in der neuen Saison weiterhin LIVE aus der Eissporthalle am Westbahnhof berichten zu können. Unerlaubter Weitschuß

Möge der "Kampf" beginnen


"Allmählich erlischt das Licht in der Halle.. die gerade frisch abgezogene Eisfläche glänzt geheimnisvoll im vielfarbigen Scheinwerferlicht...gespannte Stimmung herscht auf den Rängen...die Plätze sind eingenommen... spürbare Anspannung liegt in der Luft...***Wunderkerzen***...die Mannschaft läuft ein...Zeit für unsere "Gladiatoren".. Zeit für Eishockey am Westbahnhof..Zeit für Emotionen..und Zeit für die erste Play Down Begegnung!"

Nun beginnt er wirklich, der Kampf um den Verbleib in der 2. Bundesliga. Es geht um das oft genannte und viel diskutierte Sasionziel, den Klassenerhalt! Insgeheim wurde von Vielem am Westbahnhof mit den Play Offs geliebäugelt. Leider hat es im Endspurt um den magischen 8. Tabellenplatz einfach nicht gereicht. Doch was soll´s, mit einer Träne im Knopfloch heißt es nun Play Downs spielen! Der Blick ist nach vorne gerichtet.... Jetzt sind ALLE Zuschauer und Fans gefordert, lautstark und mit viel Emotionen die Mannschaft zu unterstützen. Toni Krinner hat zum Start dieser Abstiegsrunde große Personalsorgen und baut nun auf die Unterstützung der Fans! Er ist davon überzeugt, dass mit einem starken Publikum im Rücken, die Mannschaft zusätzliche Kräfte freisetzt. Kräfte, die für einen guten Start und den damit verbundenen Heimsieg wichtig sind!

Die Mannschaft ist für ihre Feuertaufe bereit....WIR AUCH???

Bundesliga 2 - Essen bleibt dabei!!! Unerlaubter Weitschuß

Der letzte Bandencheck


Hallo allerseits..........

Es ist vollbracht, der Klassenerhalt ist perfekt! Nach dem furiosen Heimspiel gegen den ETC Crimmitschau (3:0) war die "Grün-Lila-Welt" wieder in Ordnung. Was für ein Spiel.... was für ein Abend !? Allein der "Schiri" war sehenswert und sein Eintrittsgeld wert!

Viele Strafen, drei wichtige Tore und Kampf pur bis zur letzten Spielminute! Für das Eishockeyherz war dieses Spiel ein echtes Highlight! Egal, nun sind wir am Ziel: "2. Bundesliga - Essen ist dabei!" Ein Dankeschön geht an unsere Mannschaft, die trotz vieler Probleme und Rückschläge an sich geglaubt und den Klassenerhalt geschafft hat. Wenn man nun in die Gesichter der Fans und Verantwortlichen schaut, dann sieht und spürt man die Erleichterung. übrigens, auch die treuen Essener Fans sind weiterhin Spitze, wenngleich einige Spiele schwer an den Nerven gezerrt haben!

Jetzt geht es erst einmal in die Sommerpause, und schon heute fiebern wir alle der nächsten Saison entgegen. Wer wird kommen, wer wird gehen? Fragen, die die Anhängerschaft beschäftigen werden. Die Sommermonate werden bestimmt nicht langweilig. Es wird, wie jeden Sommer viele Diskussionen und Spekulationen geben. Keine Sorge, die hockeylose Zeit wird schnell vergehen.

Natürlich hoffen wir, dass in der nächsten Saison mehr Zuschauer den Weg zum Westbahnhof finden. Die Moskitos haben es verdient!

Quelle: Unerlaubter Weitschuß

   
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