Die Geschichte des Essener Eishockey beginnt in der Mitte der 50er Jahre. Seit 1957 spielte der ERSC in der Grugahalle, dann gab es ab 1972 durch Privatbetreiber (DSGB die Halle am Westbahnhof, in welcher der ERV mit ehemaligen Krefeldern wie Caspers, Vogel, Wilms und Pawelczyk, Weiß und Gutersohn im Tor, Bolehovsky, Vogel, Schlemmer, Degutsch, Kaiser, Vissers, Koth, Stepelmann und Lagerwej antrat. In der Saison 1972/73 spielten diese Cracks eine prima Rolle in der Regionalliga und wurden Zweiter hinter Grefrath. Mitte der 70er Jahre wurde dann der EHC gegründet, Rudi Weide und Horst Ludwig waren Trainernamen, die in Essen einen guten Klang besaßen.

Ab 1978 ging es aufwärts mit dem Essener Eishockey, wurde der Pucksport regelrecht zur Tradition, vor allem, als dem EHC der Sprung in die Zweite Bundesliga gelang. Wolfgang Schöller hieß damals der Vorsitzende. Unter Trainer Horst Ludwig spielten Shane Tarves, Ricki Alexander, der spätere Trainer, Jan Benda, Frieder Brase, Wolfgang Labomoirski, Wolfgang Boos oder Erich Pinsker.

In der Saison 1980/81 stand ein echter Superstar im Tor, der CSSR-Weltklassemann und dreifache Weltmeister Jiri Holecek. Dazu waren die Kanadier Dave Inkpen, Craig Topolnisky und James Gallimore, aber auch Wenzel Koukal, Gordon Blumenschein, Bob Hofmann, Klaus Weber, Ersatzgoalie Norbert Scholz, Rick Löb oder Jan Opial gekommen, geblieben war das Duo Tarves/Alexander und Jan Benda. Der Etat betrug schon 600.000 Mark (so wie heute) bei durchschnittlich 3.000 Zuschauern. Trainer war Jiri Pokorny. Essen wurde am Ende mit dem neuen Coach Peter "Airforce" Müller und Neueinkauf Dave Hatheway Elfter und hätte auch aufgrund des Paßfälscherskandals mit Herne absteigen müssen, blieb aber durch die Zweiteilung der zweiten Liga drin.

1981/82 wurde Ricki Alexander Trainer, im Tor stand Jacques Larocque, weiterhin kamen Bruce Hardy, Earl Spry und Simon Sochatzky neu ins Team. Vorsitzender war damals Werner Hax, sein Vize hieß Walter Brüll. Und langsam kletterte der EHC nach oben, erreichte in der Saison 82/83 in Vor- wie Endrunde sogar den vierten Platz. Just zum Zeitpunkt des sportlichen Aufschwungs gab es dann leider die ersten negativen Auswirkungen der schmalen Gratwanderung in Sachen Finanzen und Zweitligazugehörigkeit zu vermelden. Rainer Bäumker hieß 1983/84 der Vorsitzende des nun neuen Klubs EHC Essen-West 1983, der nach monatelangem Tauziehen mit dem DEB die Spielgenehmigung zur Zweiten Liga erhalten und die Nachfolge des EHC Essen angetreten hatte. Trainer war immer noch Ricki Alexander, der auf Jan und Eduard Benda sowie die Neuzugänge Les Koch, Mike Wehrmann und Herny Litschke setzte. Der EHC wurde in der Doppelrunde des Nordens Zweiter hinter Favorit Preußen Berlin, Erster der Endrunde und in der Qualifikation zur Bundesliga sogar Dritter. Durch den Verzicht von Freiburg war Essen plötzlich wieder erstklassig. Hinter den Kulissen wurde die knappe Vorbereitungszeit als Handikap angesehen. Zudem verließen Trainer Ricki Alexander nebst Earl Spry, Bruce Hardy, Gordon Blumenschein, Dave Inkpen und Steve McNeil den Westbahnhof. Nachfolger des nach Iserlohn abgewanderten Alexanders wurde der Landshuter Heinz Zerres. Sepp Rottluff, Gerald Müll, Don Spring von den Winnipeg Jets und Siggi Holzheu aus Augsburg hießen die Neuzugänge.

Da zunächst auch ein Sponsor fürs Trikot fehlte, wurde die Bundesliga für den zwei Jahre alten EHC Essen-West 83 zur "Eintagsfliege". Mit 8:64 Punkten und 17 Niederlagen in Folge verabschiedete sich der EHC aus der Eliteliga - aber hocherhobenen Hauptes. Denn sie hatten gekämpft wie die Löwen, ihren Zuschauern ordentlichen Sport geboten und sich so teuer wie möglich verkauft. Knapp 4.000 Fans sahen prima Leistungen wie beispielsweise bei der 3:5-Niederlage gegen Vizemeister Landshut. Es gab aber auch ein 0:21 beim Mannheimer ERC im Oktober.

Zur Saison 85/86 hieß der Trainer zunächst Gerd Möllering, später Jan Opial, nachdem zwischendurch Richard Piechutta für Heinz Zerres an der Bande gestanden hatte. Mit Manfred Kaffke (Vorsitzender) und Hermann Kleine-Möllhoff (Vize) war auch ein neuer Vorstand angetreten. Das Team wurde umgekrempelt und besaß mit Rick Swan und Tim Krug (beide Alberta) nun zwei neue Ausländer. Sechster wurde man in der Vorrunde, verpaßte dadurch die Aufstiegsrunde. In der Qualifikation zur Zweiten Liga Nord wurde der EHC sensationell nur Vorletzter und spielt im Jahr darauf (86/87) nur noch in der Oberliga. Dies mit Trainer Ron Heisler (Peiting) für Jan Opial, im Tor stand Jens Casten, in der Abwehr Markus Dettlaff, Rene Naroska, Marcel Breil und im Sturm spielten Jim Brown und Christian Flügge, während es Jan Benda nach Schalke gezogen hatte. In der Vorrunde belegte man Platz fünf, in der Qualifikation wird man ebenfalls Fünfter und hat somit die 2.Bundesliga wieder erreicht.

Peter Ustorf übernimmt an der Bande Amt des Trainers, Gerold Güttler heißt der neue Vorsitzende. Der Ex-NHL-Star und 240fache CSSR-Nationalspieler Miroslav "Kuki" Dvorak kommt aus Kassel, die Deske-Brüder Bernd, Manfred und Jörg aus Hennef, dazu der Kanadier Rick Gal. Mit dem vierten Platz in der Doppelrunde sichern sich die Westbahnhöfler den Einzug in die Bundesliga-Aufstiegsrunde, in der ein siebter Platz herausspringt. Im folgenden Jahr verstärkt sich der EHC mit Jason Meyer, John Glynne, Matthias Wurtinger und Elias Vorlicek, während Dvorak zurück in die Heimat und Earl Spry nach Schwenningen ging. Und weiter geht's nach oben mit Essen. Platz zwei der Doppelrunde bringt erneut die Bundesliga-Aufstiegsrunde, in der diesmal aber nur ein vorletzter Platz herausspringt. Zur Saison 89/90 übernimmt Georg Kink das Training, der Etat wird erheblich abgespeckt. Eine Flut von Neuzugängen (u.a. Bruce Eakin und Darin Sceviour) soll helfen, bessere Ziele zu erreichen. Und siehe da - Essen wird Dritter der Doppelrunde, allerdings nur Siebter im Kampf um die Bundesliga. Georg Kink wechselte zur Saison 90/91 nach Weißwasser und Tore Hedwall kam. Platz fünf brachte die Doppelrunde der Nord-Bundesliga, in der bundesweiten Endrunde allerdings landete Essen abgeschlagen auf dem zehnten und letzten Platz. Dies sorgte für Unruhe, da erhebliche Schulden gemacht worden waren. Ein neuer Trainer musste her und Vorsitzender Güttler holte nach Hedwall und dem zwischenzeitlichen Engagement von Hans Potzgruber den Diplom-Sportlehrer Roland Herzig aus Weißwasser. Auch das Team wurde umgekrempelt. Die Saison brachte weitere Unruhe und kostete Roland Herzig nach sportlichem Misserfolg den Posten, für ihn kamen Jorma Siitarinen und auch noch DEG-Manager Rolf van Hauten, während Vorsitzender Güttler nach Rücktritten von Gefolgsleute immer mehr in die Schusslinie geriet. Am Ende der turbulenten Saison stand ein siebter Platz in der Vorrunde und Rang vier in der Qualifikation um die Klasse. Danach setzte der Kampf um die Zweitliga-Lizenz ein. Vorsitzender Güttler wurde sozusagen herausgeworfen und Hans-Albert Schulte übernahm. Trainer 92/93 wurde übrigens Gordon Blumenschein. Nach Platz neun der Doppelrunde musste sogar gegen Bad Nauheim im Abstiegs-Play-Off gespielt werden. Mit vier Siegen (unter dem neuen Trainer Peter Gailer) wurde die Klasse gehalten, aber der Schuldenberg war angewachsen und nur das massive Eingreifen von Sponsor Optiwert (OWI) und dessen Geschäftsführer Volker Montag rettete Essen vor dem Konkurs.

Zur Spielzeit 1993/94 sollte eigentlich finanziell und sportlich zum Sprung nach oben angesetzt werden. Ex-Nationaltorhüter Bernd Englbrecht, Christian Brittig oder Michael Tack aus Krefeld und die Russen Sergej Zaitsew und Sergej Jaschin sollten dafür garantieren. Nach anfänglichen Erfolgen und kurzfristigem Höhenflug ging es aber steil bergab. Ein Abbruch im Heimspiel gegen den ECD Sauerland war ein weiterer negativer Höhepunkt. Bayreuth und Memmingen hatten schon Konkurs angemeldet. Der EHC hielt zwar bis zum Ende durch, meldete dann aber den Konkurs an. Knapp zwei Millionen Mark Schulden waren gemacht worden. Alte "Eishockey-Fahrensleute" aus Essen taten sich danach zusammen und wollten mit dem schon 1992 gegründeten Eissport-Club "Moskitos" Essen die langjährige Westbahnhof-Tradition weiterführen. Als auch nach vielen Gesprächen der langjährige Knatsch mit dem Klub EJE Essen und seinem Nachwuchs endlich beendet werden konnte und Fusionsabsichten signalisiert wurden, erhielt der ESC den DEB-Zuschlag für die neugegründete Zweite Liga Nord. Thomas Schiemann heißt der neue Präsident, Thomas Rothschild sein Stellvertreter, Werner Rüttgers der Schatzmeister und der langjährige EHC-Obmann Horst Barkawitz der Organisationsleiter. Trainer wurde ab Juni der ehemalige Essener Spieler Jan Benda, der zuletzt in Herne tätig war. Mit ihm holte man von umliegenden Vereinen ehemalige Essener zurück und will mit einem Etat von 600.000 Mark im oberen Drittel der neuen Liga, mitmischen, wobei die zweitligaerfahrenen Cracks wie Tony Thiel, Georg Vermölen oder Michael Tillmann eine Rolle spielen sollen. Die "Moskitos" werden sich übrigens in violett-grün auf Puckjagd begeben.

Bei der Neueinteilung der Mannschaften bei der Einführung der DEL 1994 wurde der Essener Jugend-Eishockey-Club (Jugend-EC) in die 2. Liga Nord eingeteilt, von wo er in die 1. Liga Nord aufstieg. Der Eissportclub (ESC) Moskitos Essen übernahm zur Saison 1995/96 den Platz des Essener Jugend-EC in der 1. Liga Nord und wurde 1998 Gründungsmitglied der 2. Eishockey-Bundesliga. Als Meister der Eishockey-2. Bundesliga 1999 wurde der Verein in die DEL aufgenommen und lagerte 1999 seine Profimannschaft in die ESC Moskitos Essen Trendsport GmbH aus.

Nachdem in der Saison 2001/02 das Insolvenzverfahren über die GmbH eröffnet wurde, ist die GmbH aus der DEL ausgeschlossen worden und der Verein ESC Moskitos Essen setzte - nach einem Verzicht auf die mögliche Teilnahme an der 2. Bundesliga - den Spielbetrieb in der Regionalliga Nordrhein-Westfalen (4. Liga) fort. Nach dem sportlichen Aufstieg 2002/03 in die Oberliga gelang ein weiteres Jahr später der erneute Aufstieg in die 2. Eishockey-Bundesliga.

Die aus Vereinssicht völlig katastrophale Saison 2005/06 beendeten die Moskitos dann erneut mit Schulden. Dieses mal jedoch konnte die Insolvenz verhindert werden. Sponsoren und Vereinsfreunde gründeten eine "Auffanggesellschaft", deren einziger Zweck die Übernahme und die Tilgung der aufgelaufenen Zahlungsrückstände ist.

Genützt hat das alles nichts, 2006/2007 ging so halbwegs über die Bühne, die nächste Saison musste wieder erfolgreich sein. Finanziell ein Ritt auf der Rasierklinge wurden Cracks wie der spätere Topscorer der Liga, Martin Bartek oder Kapitän Lars Müller, Carl-Johan Johansson und Dean Beuker verpflichtet. Sportlich schaffte das Team es in die Play Offs, umso verwunderlicher, da bereits in einer frühen Phase der Saison Gehaltszahlungen nicht pünktlich waren. Am Ende scheiterten die Moskitos an Heilbronn und wollten den Fans den neuen Trainer Mike Bullard vorstellen, der es nun richten sollte, der Abend der vermeintlichen Trainervorstellung entpuppte sich aber als Fake, Vizepräident Frank Dittman verkündete die Insolvenz der Moskitos Eishockey GmbH und Co KG.

In der Sommerpause bildete sich eine Opposition, die mit guten Ideen und alten Bekannten wie Martin Sychra als sportlichem Leiter an die Öffentlichkeit ging. Aufgrund der undurchsichtigen finanziellen Situation des Stammvereins stellte diese Gruppe sich letztendlich aber nicht zur Wahl und Frank Dittmann wurde Präsident des Regionalligisten Moskitos Essen. Mit den Kontingentspielern David Bromé und Kevin Brujisten gings in Saison 1 unter Dittmann. Zwar schlug sich die junge Truppe nicht schlecht, die Verantwortlichen holten jedoch während der Saison mit André Grein bereits einen neuen Leader. In der Vorrunde wurde das junge Team von Juris Kruminsch dritter, in der Aufstiegsrunde reichte dann bei einem Zuschauerschnitt von 650 Zuschauern nur noch die Kraft für Rang fünf.

Die Saison 2009/2010 brachte einen gewissen Erfolg zurück an den Westbahnhof, zumindest sportlich. Die Mannschaft, aufgewertet mit alten Bekannten wie Benedikt Kastner, Christian Kohmann, Frank Petrozza und Antti-Jussi Miettinen spielte eine gute Rolle in der Regionalliga. Allerdings hechelte das Kruminsch Team immer hinter Favorit Duisburg her. Nach 15 Meisterschaftsspielen trat der Trainer zurück und Uli Egen übernahm das Team. Zwar musste Präsident Dittmann im Dezember wieder einmal finanzielle Engpässe einräumen, man bekam die Dinge allerdings in den Griff. Am Ende schlugen die Moskitos in drei spannenden Finalspielen vor jeweils über 3.000 Zuschauern die Duisburger und wurden etwas überraschend Meister der Regionalliga.

Die Saison 2010/2011 hatte gleich zwei Insolvenzen im Gepäck. Doch zunächst war Jari Pasanen wieder Trainer der Stechmücken. Mit Finkenrath im Tor, Kastner, Richter und Weilert in der Defensive, offensiv mit Petrozza, Geisberger und Miettinen ging es in die Saison. Lange "balgten" sich die Moskitos mit Dortmund, Bad Nauheim und Duisburg um die ersten vier Plätze, Dortmund machte das Rennen, die Moskitos landeten auf Rang Vier. Mit Joachim Herden präsentierten die Moskitos einen neuen starken Mann, tatsächlich schien der ehemalige Jugendkeeper der DEG einiges verändern zu können am Westbahnhof. Doch der Vorstand war sich nicht mehr einig. Teile des Vorstandes stellten während der Saison einen Insolvenzantrag, Jari Pasanen bildete mit Joachim Herden einen Notvorstand und nahmen mit viel Getöse die Insolvenz zurück. Sportlich gelang den Moskitos ein glatter Gang durch die Zwischenrunde bevor es in den Play Offs ersnt wurde. In der ersten Runde gegen eine starke Mannschaft aus Bad Tölz war Ende. Und auch finanziell war dann schnell Ende, Herden konnte Dinge die er versprochen hatte nicht halten und musste selbst den Gang zum Amtsgericht antreten, nun doch Insolvenz.

Lange Zeit hing das Überleben des gesamten Essener Eishockeys nach der Saison am seidenen Faden. Der Essener Skaterhockey-Club Rockets wollte Eishockey anbieten, auch Herden gab sich immer mal kämpferisch ohne aber wirklich Konzepte und Fakten anzubieten. Torsten Schumacher, mittlerweile Chef der Jugendabteilung machte es dann, er holte sich mit Michael Rumrich, dem ehemaligen Moskitos-Spieler professionelle Hilfe an die Hand und überzeugte den Insolvenzverwalter. Mit dünnem Etat, einer Mannschaft mit Rückkehrer Grein und anderen ehemaligen wir Vogel und Kruminsch startete der Oberligist in die Saison.

Die nächsten Jahre stehen unter dem Zeichen der Insolvenz. Manager Rumrich versucht mit kleinem Etat in einer Oberliga die oft als Dreiklassen Gesellschaft zu sehen ist die Moskitos einigermaßen zu Erfolgen zu führen, Trainer wird nach Vondracek und Juris Kruminsch Markus Berwanger. Doch der sportliche Erfolg ist nicht immer der erhoffte, Berwanger geht und Frank Gentges übernimmt die Mannschaft. Das Jahr 2014/2015 könnte ein Neuanfang sein, die Insolvenz ist abgeschlossen, Schumacher wird auch von den Mitgliedern als Präsident gewählt, ein Aufsichtsrat wird installiert und sportlich wird ein Konzept der jungen Wilden gelebt. Frank Gentges schafft es aus einer blutjungen No-Name Truppe eine schlagkräftige Einheit zu formen.

Gründungsjahre:

1936 Essener RSC, 1968 ERV Essen, 1975 Essener SC, 1976 EHC Essen, 1983 EHC Essen-West, vor 1994 (zusätzlich) Essener Jugend-EC, 1992 ESC Moskitos Essen

Größte Erfolge:

(alle Moskitos Essen) Meister der 2. Bundesliga 1999 - Meister Regionalliga NRW 2002 - Meister Regionalliga NRW 2010

Eishalle:

Name: Eissporthalle Essen-West (am Westbahnhof)

Adresse: Curtiusstr. 2, 45144 Essen

Eigentümer: Stadt Essen, Betreiber: Trägerverein Eissporthalle - (uvo)